Tofu wird aus Sojabohnen gemacht, und Soja ist ein häufiges Allergen. Allergene hinauszuzögern schützt nicht vor Allergien, du kannst Tofu also mit der Beikost einführen, immer nur ein neues Allergen auf einmal. Er ist weich und lässt sich leicht zerdrücken, zerkrümeln oder in Streifen schneiden. Nimm Tofu natur und lass Sojasoße und salzige Marinaden weg.
📲 12 Bibful-Rezepte mit Tofu
6–8 Monate
Lange, fingergroße Streifen festen Tofus, kurz gebraten, sodass sie zusammenhalten, sich aber leicht zerdrücken lassen.
Zerdrücke weichen oder Seidentofu im Gemüsebrei oder püriere ihn in den Getreidebrei.
9–12 Monate
Weiche, kleine Würfel gegarten Tofus, die dein Baby mit Daumen und Zeigefinger greifen kann.
Tofu in Soßen oder Gemüse zerkrümeln, oder wie Rührei braten.
12+ Monate
Kleine Würfel oder zerkrümelter Tofu im Familienessen, etwa aus der Pfanne, ohne salzige Soßen.
Zerkrümelten oder Seidentofu in Suppen, Currys und Nudelsoßen rühren.
Wähle eine zweite Zutat und sieh passende Bibful-Rezepte.
12 Bibful-Rezepte mit Tofu



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Mit der Beikost. Soja ist ein häufiges Allergen, also fang mit wenig an und achte auf eine Reaktion.
Fester Tofu hält als Fingerfood zusammen; Seidentofu ist weicher und lässt sich leicht in Brei, Getreidebrei und Soßen pürieren.
Achte auf Quaddeln oder Ausschlag, geschwollene Lippen oder ein geschwollenes Gesicht, Erbrechen, Husten oder pfeifende Atmung, meist kurz nach dem Essen. Hat dein Baby Mühe beim Atmen oder Schlucken, ruf sofort den Notruf 112. Bei leichteren Anzeichen: Tofu weglassen und mit der Kinderarztpraxis sprechen.
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Diese Seite ist eine allgemeine Information und keine medizinische Beratung. Sie orientiert sich an den Empfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben. Bleib beim Essen immer bei deinem Baby, und sprich bei Fragen zu Essen, Allergien oder Verschlucken mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.