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Mein Baby verweigert den Brei: Was hilft?

Aktualisiert am 20. Oktober 2026

Die kurze Antwort

Ein Baby, das den Kopf wegdreht, den Mund zukneift oder den Brei vom Tisch wirft, ist sehr häufig und bedeutet selten, dass etwas nicht stimmt. Meist ist es vorübergehend und wird innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen besser. Biete weiter entspannt Essen an, ohne Druck, und lass dein Baby selbst bestimmen, wie viel es isst.

Häufige, harmlose Gründe

Was hilft

Wann du mit der Kinderarztpraxis sprechen solltest

Ablehnung ist meist eine Phase und kein medizinisches Problem. Sprich aber mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt, wenn:

Dort kann man abklären, ob noch etwas anderes dahintersteckt, und dir Rat geben, der zu deinem Baby passt.

Häufige Fragen

Mein Baby will nur noch Milch. Was nun?

Das kommt häufig vor, besonders am Anfang oder bei Krankheit. Biete den Brei nicht direkt vor der Milch an, wenn dein Baby ausgehungert ist, sondern zu einer Zeit, in der es Hunger hat, aber noch entspannt ist. Bleib ohne Zwang dran.

Soll ich etwas anderes kochen, wenn es den Brei ablehnt?

Lieber nicht jedes Mal. Biete aber neben Neuem auch etwas an, das dein Baby kennt und mag, damit immer etwas Vertrautes auf dem Tisch steht.

Darf ich mein Baby beim Essen mit dem Handy ablenken?

Besser nicht. Abgelenkt isst ein Baby weniger bewusst und spürt schlechter, wann es satt ist. Gemeinsame Mahlzeiten am Tisch helfen auf Dauer mehr.

Wie lange dauert so eine Phase?

Meist ein paar Tage bis wenige Wochen. Dauert es länger oder machst du dir Sorgen um das Wachstum, sprich mit deiner Kinderarztpraxis.

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Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine medizinische Beratung. Er ersetzt nicht den Rat deiner Kinderärztin oder deines Kinderarztes, deiner Hebamme oder einer Ernährungsfachkraft. Die Inhalte orientieren sich an den Empfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben zur Säuglingsernährung. Wenn du dir Sorgen um das Essen, Allergien oder das Wachstum deines Babys machst, sprich mit deiner Kinderarztpraxis.